Nachts sind Wesen aktiv

Es ist wirklich schön nachts in »der Natur« zu sein – die Stille, die keine ist und interessante Dinge entdecken und so. Aber wieso sollte man sich zu so einer Zeit im Volksgarten nur langsam und sehr wachsam mit dem Mountain-Bike bewegen? Als ich kürzlich eine solche Tour unternahm, konnte ich nur durch Glück einige Unfälle verhindern …

Auf den schlecht oder gar nicht beleuchteten Wegen wandern kleine Kröten bzw. Frösche gern entlang und versuchen, diese zu überqueren. Doch mit ihrer dunkelgrünen, dunkelbraunen und gefleckten Haut sind sie fast nicht zu erkennen. Von dem, was ich beobachten konnte, schließe ich, dass die kleinen sich derzeit hervorragend vermehren und auf Partnersuche sind.

Aber wie vielleicht auf den Bildern zu erkennen ist, sind auch andere Nacht-aktive Wesen dort unterwegs. Und damit meine ich Schnecken, Hasen, Kanadagänse, Enten, anderes Kriechgetier und auch Bisamratten bzw. Füchse – die beiden letzten Tierarten haben sich an jenem Abend nur als Vermutung, aufgrund von akustischen Eindrücken, aufgedrängt, waren jedoch nicht zu sehen.

Was ist das für ein Wesen? Es hörte sich an, wie ein großes Tier, dass am Ufer eines Sees, ganz in der Nähe von großen und zahlreichen, tiefen Löchern (ein Multi-Bau?) in der Erde, mit einem lauten Platschen ins Wasser springt und die Gänse zum lauten Alarm-Schreien und Schnattern bringt – um schließlich vielleicht gar für das Todes-Gurgeln, was sich sehr unheimlich anhörte, verantwortlich gewesen zu sein. Man konnte jedoch nichts in der Schwärze visuell ausmachen.

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