Altes Wissen

Qabbalah mit korrespondierenden Planeten und bezifferten PfadenWenn man sich die Quellen von altem Wissen anschaut, so kann man erst einmal zwischen den mündlichen und den schriftlichen Überlieferungen unterscheiden. Jede noch so kleine Gruppe an Individuen, Mini-, Midi- oder Makro-Kultur oder gar eine ganze Spezies hat ihr überliefertes Wissen, in irgendeiner Form. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass das spezielle Wissen der einen Kultur nicht unbedingt dem Wissbegierigen einer anderen Kultur »nützen« muss – oft ist der Weg »versperrt« und es scheitert z.B. schon an fehlenden Sprachfähigkeiten, um das eine oder andere lesen, geschweige denn dechiffrieren zu können … Bilder oder Symbolik kann da schon eher »Türen öffnen«.

Altertümliche Darstellung eines Raumfahres in einem Raumschiff?Es gibt eine ganz enorme Anzahl an Übereinstimmungen von Ereignissen, Personen, Bezeichnungen, Grundsätzlichem und Spirituellem in vielen alten Liedern, Mythen, Legenden, Büchern und Abbildungen und Bauwerken, die man an ganz unterschiedlichen Ecken der Welt und sogar außerhalb dieser Erde finden kann. Wenn man erfolgreich die Zeiträume, in denen z.B. verschiedene Texte oder Mantras ursprünglich verfasst wurden oder die unterschiedlichen Betrachtungen ein und derselben Sache zur Deckung bringen kann, ergibt das ein Gesamtbild und alles noch Komplizierte und Unstimmige wird plötzlich ganz einfach und klar.

Leider haben noch einige, einflussreiche »Gelehrte« aus den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen so ihre lieben Probleme und Schönheitsfehler in bestimmten Theorien; man sollte sie besser Hypothesen nennen. Gerade eben die Zeitpunkte und Zeiträume, an, bzw. in denen bestimmte kosmische, planetare und lokale Dinge vorgefallen sind, können falsch eingeschätzt werden und einige Jahrzehnte oder gar eine längere Zeit der »Irrlehre« einleiten. Deswegen möchte ich hier noch mal darauf hinweisen, dass all meine Hypothesen bitte auch erstmal nur als Hypothesen betrachtet werden sollten.

Bild von der NASAAls Quellen oder kurz Überbringer von Wissen hätten wir da min. folgende zu nennen: unsere direkten und früheren persönlichen Vorfahren (Ahnen), dann noch allgemein die Römer, Griechen, Etrusker, Kelten, Ägypter, Sumerer, Perser, Hebräer, die asiatischen, atlantischen, afrikanischen und australischen Kulturen. Darüber hinaus die sog. »Halbgötter« oder »Götter«, heilige Tiere, Pflanzen, »geheimnisvolle Fremde«, den Wind, Naturerscheinungen, das Licht und der Geist an sich etc. Vergesst nie … der Anfang (der materiellen Schöpfung) resultierte aus dem Wort – dem an Bedeutung schwangeren Klang.

Auch in der heutigen Kunst ist das alte Wissen lebendig, wenn man es denn in manchen Werken ertasten kann. Betrachten wir ein Gemälde, eine Brücke oder eine Skulptur nur oberflächlich, lesen einen Reim nur wörtlich als sachliche Summe, dann bleibt Sinn verborgen – lassen wir jedoch eine Schöpfung auf uns Wirken und tasten zwischen den Zeilen, verwenden unsere (ganzen) Sinne, wird ein altes Wissen beleuchtet.

Da alle Antworten bereits existieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die richtigen Fragen zur rechten Zeit gestellt werden. Die Muse küsst niemanden, der sie dazu zwingen will. Meiner Meinung nach würde inspiriertes und natürliches Handeln das sofortige Lösen der Rätsel und Verstrickungen der gesamten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig bedeuten … Der geneigte Seelen-Abenteurer oder Idealist sei hiermit aufgefordert, sich selbst – und damit die Welt zu verfeinern. Wanderer.

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