Grenzwissenschaften

Welche Grenzen in einem schier grenzenlosen All könnten gemeint sein? Sind es die Grenzen der durch rationale Vorgehensweise nicht vollständig begreifbaren Komplexität der physikalischen und metaphysischen Vorgänge? Ist es schlicht das Leben an sich, das einem Grenzen für seine »Wissenschaft«, welche auch immer dies beim Einzelnen sein mag – auferlegen zu scheint? So lange wir nicht unsere Grenzen erweitern, wieder unvoreingenommener mit alternativen und erstaunlich simplen Konzepten zur Energiegewinnung, Technologie, Soziologie, Theologie und anderem umgehen, werden wir wohl nicht klug werden. Grenzwissenschaftler trauen sich weiter vor, als herkömmliche, indoktrinierte und klassisch rückwärts gerichtete Wissenschafler, doch zum Glück gab es und gibt es ein paar wenige Ausnahmetalente. Unter Euch schlummern noch viele Genies, die in einer Ära der Umwälzung tatkräftig aufbauend und befreiend wirken werden können.

DNADie Phänomene aus dem Bereich der Grenzwissenschaften, die einer Betrachtung nicht nur wert sind sondern auch denen tiefere Studien gewidmet werden sollten, sind z.B. die unterschiedlichen Arten des Magnetismus und die im Zusammenhang zu extrem hohen, elektrischen Spannungen auftretenden, faszinierenden Effekte zur Levitation, Teleportation, Materialisation etc.; desweiteren sollte man ein größeres Augenmerkt auf die Nanotechnologie, Sonolumineszenz (Licht aus Schall), statische, chemische und nuklear-thermische Gewinnung und Bedeutung von Elektrizität, organische, also biologische Erzeugung von psychischen Feldern (PSI-Kräfte), Telepathie, Farb- und Traumdeutung sowie Vibrations- und Elektronen-Theorien lenken. Der Mensch könnte doch mehr als die mathematische Summe seiner Teile sein …

Wir können davon ausgehen, dass der heute so bedrohlich gewordene, industrielle, militärische Komplex nicht so mächtig wäre, wenn dieser sich nicht bereits vor längerer Zeit für eben ganz bestimmte Bereiche der Grenzwissenschaft interessiert und darin investiert hätte.

Natürlich sind wir es, die es am Ende wirklich bezahlen werden, solange wir nicht auf absolute Offenheit und Ehrlichkeit pochen und unsere Vorstellungen für eine gerechtere und selbst-erhaltende, entwickelnde Welt in der Politik von den von uns gewählten Vertretern in akzeptabler Zeit umgesetzt werden. Das Recht auf ungehinderten Zugang zu Information(en) scheint um so wichtiger zu werden, desto weiter wir uns in die fatalistische und zugleich deterministische Welt der Quanten, der kleinsten Teilchen und Energie-Strings vorwagen.

Jeder, der forscht, sollte auch die jeweils nötige Verantwortung für die Implikationen evt. gefundener, umwälzender oder potentiell gesundheitsschädlicher Erkenntnisse aus seinen Tätigkeiten erkennen und übernehmen. Ein Codex, der zum Verzicht zur nicht-friedlichen Nutzung verpflichtet sowie eine präventiv informierende, offene Politik der zuständigen Schlüsselpersonen in den interdisziplinären Wissenschaften wäre meines Erachtens wünschenswert. In den Schulklassen müssen die Karten endlich offen auf den Tisch gelegt werden und das Bagatellisieren von schrecklichen Tatsachen der Geschichte und das Diskreditieren, bestimmter, mutiger Whistleblower und Personen, die bemerkenswerte Beobachtungen gemacht haben, aufhören.

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