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Idem velle atque idem nolle …

»Unfähig sich anzupassen, Vertrauen missbraucht. Unerfüllbare Wünsche und dunkle Zweifel. Gib Deinem Herzen Raum, auch in der Nacht. Zwei Freunde weniger, es gewinnt erneut der Teufel.«

Make peace, Mr. Conscience says to me

»I read the words you send me Addicted to the joy of someone’s caring I cannot help it but hunger still for more How beautiful to lean back and smile out to the world«

Wanderlust

Manchmal fühlen wir uns leer. Ist es der Überdruss, die Kälte des Herzens, eine beklemmende, herauf kriechende Hoffnungslosigkeit, die uns einnimmt und unsere Sicht mit Schwärze flutet?

Lebe lieber ungewöhnlich

Die Welt kann warten … ist der Morgen noch unendlich fern … Wir haben es weit geschafft, viel erreicht und doch nichts gewonnen. Das Wasser trägt Dich nicht … wirst Du untergehen? Während unzählige Menschen in der Vergangenheit, unsere Ahnen, ihr Bestes gaben, das Leben zu meistern, den Pfad zu bereiten, auf dem wir heute […]

Wo Licht ist, da ist auch Schatten

Kann man das, was wir Leben nennen, treffender beschreiben? Warum ist des einen Leid des anderen Freud‘? Wie viel Platz ist in unserer Welt und wie viel Platz räumen wir unseren Mitmenschen ein? Kann man nach tausend Jahren Regen noch daran glauben, dass die Sonne wieder scheint? Vielleicht sollte ich mir nicht solche tiefgründigen Gedanken […]